Viele Hofeinfahrten und Zufahrten sind mit Pflaster belegt – einem bewährten, aber nicht wartungsfreien Material. Nach einigen Jahren zeigen sich häufig typische Probleme: einzelne Steine sacken ab, Fugen werden von Unkraut erobert, und die Fläche wirkt insgesamt uneben. An diesem Punkt stellt sich die Frage: Pflaster neu verlegen oder eine Alternative prüfen?

Typische Anzeichen für Sanierungsbedarf

  • Einzelne Pflastersteine sacken ab oder stehen uneben
  • Risse oder Bruchstellen im Pflasterbelag
  • Anhaltende Pfützenbildung nach Regen
  • Starker Unkrautwuchs in den Fugen trotz regelmäßiger Pflege
  • Optisch unansehnliche oder farblich ungleichmäßige Fläche

Pflaster neu verlegen: Aufwand und Grenzen

Eine Neuverlegung von Pflaster bedeutet in der Regel: Steine entfernen, Unterbau prüfen und ggf. erneuern, neu verlegen, neu verfugen. Damit bleiben die grundsätzlichen Eigenschaften des Materials – inklusive Fugen und begrenzter Wasserdurchlässigkeit – bestehen.

Wann eine PU-Asphalt-Sanierung infrage kommt

Ist der bestehende Unterbau noch tragfähig, kann unter Umständen eine Sanierung mit bema PU-Asphalt® eine Alternative zur klassischen Neuverlegung sein. Statt einzelner Steine entsteht eine fugenlose, bei geeignetem Aufbau wasserdurchlässige Oberfläche.

Was vorher geprüft werden muss

Nicht jeder Pflaster-Unterbau ist automatisch für eine PU-Asphalt-Sanierung geeignet. Tragfähigkeit, vorhandenes Gefälle und der generelle Zustand der Fläche müssen individuell geprüft werden – idealerweise schon im ersten Schritt anhand von Fotos.

Der erste Schritt: kostenlose Ersteinschätzung

Bevor Sie sich zwischen Neuverlegung und Sanierung entscheiden, lohnt sich eine unverbindliche Prüfung. DEMA ordnet anhand Ihrer Fotos und Angaben ein, ob eine PU-Asphalt-Lösung für Ihre konkrete Situation grundsätzlich infrage kommt.