Sanierung
Einfahrt sanieren: Wann sich eine Alternative zu Pflaster lohnt
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Viele Hofeinfahrten und Zufahrten sind mit Pflaster belegt – einem bewährten, aber nicht wartungsfreien Material. Nach einigen Jahren zeigen sich häufig typische Probleme: einzelne Steine sacken ab, Fugen werden von Unkraut erobert, und die Fläche wirkt insgesamt uneben. An diesem Punkt stellt sich die Frage: Pflaster neu verlegen oder eine Alternative prüfen?
Eine Neuverlegung von Pflaster bedeutet in der Regel: Steine entfernen, Unterbau prüfen und ggf. erneuern, neu verlegen, neu verfugen. Damit bleiben die grundsätzlichen Eigenschaften des Materials – inklusive Fugen und begrenzter Wasserdurchlässigkeit – bestehen.
Ist der bestehende Unterbau noch tragfähig, kann unter Umständen eine Sanierung mit bema PU-Asphalt® eine Alternative zur klassischen Neuverlegung sein. Statt einzelner Steine entsteht eine fugenlose, bei geeignetem Aufbau wasserdurchlässige Oberfläche.
Nicht jeder Pflaster-Unterbau ist automatisch für eine PU-Asphalt-Sanierung geeignet. Tragfähigkeit, vorhandenes Gefälle und der generelle Zustand der Fläche müssen individuell geprüft werden – idealerweise schon im ersten Schritt anhand von Fotos.
Bevor Sie sich zwischen Neuverlegung und Sanierung entscheiden, lohnt sich eine unverbindliche Prüfung. DEMA ordnet anhand Ihrer Fotos und Angaben ein, ob eine PU-Asphalt-Lösung für Ihre konkrete Situation grundsätzlich infrage kommt.
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