Kaum ein Thema sorgt bei Pflasterflächen für so viel wiederkehrenden Pflegeaufwand wie Unkraut in den Fugen. Trotz regelmäßigem Fugen reinigen, Abflammen oder chemischer Behandlung kehrt das Problem häufig zurück. Der Grund liegt im System selbst.

Warum Fugen ein Nährboden sind

Die Fugen zwischen Pflastersteinen sammeln im Laufe der Zeit Feinstaub, organisches Material und Feuchtigkeit – ideale Bedingungen für Unkrautsamen, die sich dort festsetzen und keimen.

Klassische Bekämpfungsmethoden und ihre Grenzen

  • Manuelles Jäten: zeitaufwendig und muss regelmäßig wiederholt werden
  • Abflammen: wirkt oft nur oberflächlich, Wurzeln bleiben erhalten
  • Unkrautvernichter: chemische Mittel sind auf versiegelten Flächen oft eingeschränkt oder verboten
  • Fugenversiegelung: kann Wasserdurchlässigkeit weiter einschränken

Fugenlose Beläge als strukturelle Lösung

Eine fugenlose Oberfläche wie bema PU-Asphalt® reduziert das Unkrautproblem grundlegend, da der typische Nährboden zwischen den Fugen entfällt. Das bedeutet weniger wiederkehrenden Pflegeaufwand im Vergleich zu klassischem Pflaster.

Wasserdurchlässigkeit trotz geschlossener Optik

Anders als bei vollständig versiegeltem Asphalt bleibt bei geeignetem Systemaufbau die Wasserdurchlässigkeit erhalten – ein Vorteil, den klassisches verfugtes Pflaster in dieser Kombination meist nicht bietet.

Eignung individuell prüfen lassen

Ob eine fugenlose Lösung für Ihre Fläche infrage kommt, hängt vom vorhandenen Untergrund und der geplanten Nutzung ab. DEMA prüft das anhand Ihrer Fotos im Rahmen der kostenlosen Flächenanalyse.